Viele WLAN-Router kümmern sich nicht
nur um die drahtlose Verbindung, sondern auch um den Schutz des eigenen
Netzwerks vor Hackern und anderen Ein- dringlingen. Die hierfür
notwendige Komponente ist eine Firewall, eine Software, die in den
Router eingebaut ist und anhand bestimmter Regeln unbefugte Internetnutzer
aus dem eigenen Netzwerk fern hält.
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Schutz vor Eindringlingen: Hier blockt die Firewall bestimmte
Ports (eine Art Schleuse), über die ein Hacker in das Netzwerk
eindringen kann. Standardmäßig sollten alle Ports geschlossen
sein, wenn nicht einer der Dienste, die über diese Ports laufen,
genutzt werden sollen.
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Drahtlose Netzwerke kommunizieren auf
zwei verschie- denen Wegen: direkt und indirekt. Der direkte Weg nennt
sich Ad-hoc-Modus und bezeichnet eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen
zwei oder mehreren WLAN-PCs. Dabei können die Computer direkt
Daten austauschen, einen Drucker gemeinsam nutzen und sogar über
ein einziges DSL-Modem ins Internet gehen.
Das ist eine sehr schnelle und kostengünstige Art der drahtlosen
Vernetzung. Allerdings birgt sie auch Schwä- chen: Vor allem
der gemeinsame Internetzugang über ein DSL-Modem, das sich alle
teilen, ist unsicher und unkomfortabel. Außerdem muss der Rechner
mit DSL-Modem stets verfügbar sein.
Zentrale WLAN-Verbindung: Sicher und leistungsfä- higer
ist das so genante Infrastruktur-WLAN. Dabei fun- giert ein drahtloser
Zugangspunkt (Access Point) als zentrale Instanz, die alle Rechner
eines WLANs mit- einander verbindet.
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Die WLAN-PCs tauschen also ihre Daten über diesen Access Point
mit anderen Computern aus und gehen auf diesem Weg ins Internet,
falls der Access Point als Router fungiert.
Das ist zwar etwas kostenintensiver als ein Ad-hoc-Modus, bietet
aber anderseits mehr Sicherheit und mehr Komfort beim drahtlosen
Surf-Vergnügen. Und falls Sie als Neukunde oder Wechsler über
1&1 die Verbindung ins Web herstellen, gibt es den AVM FRITZ!Box-Version-2-WLAN-Router
für 0 Euro dazu. (3
Monate Grundgebührbefreiung für DSL-Wechsler!)
Für die FRITZ!Box Surf & Phone fallen 29,99 Euro an. Damit
hat sich das Thema Kosten für Sie schon erledigt. Alles, was
Sie dann noch für Ihre Infrastruktur-WLAN benötigen, ist
ein WLAN-Adapter pro PC.
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| Damit alle Beteiligten innerhalb eines
drahtlosen Netz- werks optimal kommunizieren können, sind ein
paar Ein- stellungen vorzunehmen, die auf Access Point und allen WLAN-Clients
identisch sein müssen. Hierzu zählen folgende Einträge:
SSID: Standardmäßig sind auf den meisten Routern
einfache und immer wiederkehrende Kennungen ein- getragen. Beispiele
hierfür sind "any" oder "Wireless". Diese
WLAN-Kennung sollten Sie beim Einrichten des WLAN-Routers ändern
und müssen sie auch anschließend auf allen WLAN-PCs eintragen.
WEP-Schlüssel: Für die WEP-Verschlüsselung
bieten sich komplizierte und schwer zu erratende Buchstaben-Ziffern-Kombinationen
wie zum Beispiel ffr43wwo99ak2 an. Nutzen Sie auch Groß- und
Kleinbuchstaben. Auf keinen Fall sollten Sie einen Begriff verwenden,
der in Wörterbüchern zu finden ist. Diese Schlüssel
sind relativ leicht zu knacken.
MAC-Filtering: Die MAC-Adresse ist im WLAN-Adapter des Netzwerk-PCs
fest eingetragen und lässt sich damit nicht ändern. Daher
müssen auf dem WLAN-Router für ein funktionierendes MAC-Filtering
genau diese Adresse verwendet werden.
MAC-Adressen bestehen aus sechs hexadezimalen alphanumerischen Pärchen
wie beispielsweise 00:0a:55:ab:9c. Die MAC-Adresse ermitteln Sie
entweder über eine Liste im WLAN-Router oder über die
Eigen- schaften des WLAN-Adapters.
Router-Kennwort: Diese Einstellung betrifft zwar den Router
allein, ist aber genauso wichtig wie die übrigen Einträge.
Ändern Sie auf jeden Fall das Standard-Passwort des Access
Points. Andernfalls kann sich jeder auf dem Router einlogen, der
sich damit einigermaßen auskennt.
Im schlimmsten Fall wird der WLAN-Router sogar von Unbefugten genutzt,
zum Beispiel zum kostenlosen Surfen im Internet.
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Werden Sie Drahtlos! Mit WLAN surfen Sie
sehr bequem und sehr schnell, von 1&1 angebotenen Router wie
AVM FRITZ!Box Surf & Phone WLAN können Sie sogar gleichzeitig
surfen und via DSL telefonieren. Und mit den Angeboten von 1&1
ist das Ganze sogar preislich erschwinglich.
Achten Sie bei Ihren ersten drahtlosen Surfversu- chen unbedingt
auf notwendige Sicherheit:
Ändern Sie auf jeden Fall das Zugangskennwort des Routers,
vergeben Sie eine neue SSID, verschlüsseln Sie Ihre vertraulichen
Daten per WEP oder WPA. Wie Sie Ihr eigenes Wireless LAN absichern,
lesen Sie hier.
Obendrein sorgt die integrierte Firewall des Routers dafür,
dass niemand außer Ihnen an vertrauliche Daten herankommt
und diese aus- spionieren und nutzen kann. So macht das drahtlose
Surfen wirklich Spaß und ist obendrein noch sicher.

Mit den 1&1 HotSpots können Sie im Café,
Restaurant und sogar im Flugzeug kabellos ins Internet gehen.
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