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VoIP-Zugang einrichten von
Michael Hülskötter
Mit der AVM FRITZ!Box Surf & Phone können Sie bequem und
einfach per DSL Im Web surfen und kostengünstig via Internet
telefonieren. Und so geht's |
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FRITZ!Box
mit Telefonanschluss verbinden und Drahtlosfunktionen anpassen |

Internet-Telefonie
einrichten |
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Die Voraussetzungen für das erste Telefonat via Internet sind
geschaffen: Sie sind online und gehen via DSL ins Internet. Jetzt
müssen Sie nur noch die FRITZ!Box Surf & Phone für
die Internet-Telefonie einrichten.
Sie können an
der DSL-Box wahlweise ein analoges Telefon, ein analoges Faxgerät
oder ein ISDN-Telefon anschließen Die analogen Geräte
verbinden Sie mithilfe der beiliegenden TAE-RJ11-Adapter an der
Buchsen "FON1" bis "FON3". Das ISDN-Telefon
können Sie direkt mit dem ISDN-Kabel an der Buchse "ISDN
S0" an- schließen.
Starten Sie den Internet
Explorer und geben in der Adresszeile "Fritz.Box" ein.
Das öffnet die Konfigurations- oberfläche der DSL-Box.
Klicken Sie auf "Telefonie", "Internettelefonie".
Klicken Sie auf "Neue
Internet-Rufnummer" und tragen Sie dort die Telefonnummer und
das Kennwort ein, die Sie via 1&1
Control Center eingerichtet haben. Klicken Sie auf "ISDN-Endgeräte,
falls Sie am Anschluss "ISDN S0" ein ISDN-Telefon angeschlossen
haben. Klicken Sie auf "ISDN-Rufnummern" und tragen Sie
Ihre verfügba- ren MSNs ein. Diese erhalten Sie zu Ihrem ISDN-Anschluss
von von der T-Com.
Falls Sie an den Anschlüssen
FON1 bis FON3 analoge Telefone oder ein Fax angeschlossen haben,
können Sie diesen eine der dreivorhandenen MSNs zuweisen. Damit
ordnen Sie jedem Telefon seine eigene Telefonnummer zu. Klicken
Sie auf "Wählregeln", um bestimmte Telefon- nummern
zu sperren oder ausschließlich über das Festnetz erreichbar
zu machen. Vor allem Notrufnum- mern wie 110 und 112 sind derzeit
noch nicht oder nur eingeschränkt via Internet erreichbar.
Beide Nummern sind schon so eingerichtet, dass sie automatisch über
das Festnetz angerufen werden.
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DAS BRAUCHEN SIE FÜR INTERNET-TELEFONIE
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Für das Telefonieren via DSL sind folgende Voraussetzungen
empfehlenswert:
- DSL-Anschluss bei einem Internet service Provider wie
1&1
- Flatrate wie die 1&1
FLAT mit 2048 oder 6016 MBit/s
- DSL-ROuter mit Internet-Telefoniefunktionen wie die AVM
FRITZ!Box Surf & Phone WLAN von 1&1
- analoges oder oder digitales Telefon (ISDN)
- Computer mit Windows XP (Service Pack 2) inklusive WLAN-Adapter
- Internet-Rufnummer von einem VoIP-Provider wie 1&1
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Bevor Sie mit dem Einrichten den DSL-Box
loslegen kön- nen, müssen Sie diese erst einmal mit dem
Telefonnetz der T-Com verbinden. Hierbei ist zu unterscheiden, ob
Sie einen analogen oder ISDN-Telefonanschluss besitzen.
Verbinden Sie den DSL-Splitter
mit der TAE-Dose Ihres Telefonanschlusses und anschließend die
DSL-Buchse der FRITZ!Box Surf & Phone mit der DSL-Buchse des Split-
ters. Ihr Telefonanschluss entscheidet über den nächsten
Schritt.
Analoger Telefonanschluss:
Schließen Sie das schwarze ISDN-Kabel mit TAE/RJ45-Adapter an
der F-Buchse des DSL-Splitters an. Das andere Ende des Ka- bels kommt
in die ISDN/analoge Buchse der FRITZ!Box.
ISDN-Anschluss: Verbinden Sie den ISDN-NTBA mit dem DSL-Splitter.
Dann schließen Sie das schwarze ISDN-Kabel am ISDN-NTBA einerseits
und an der ISDN/analogen Buchse der FRITZ!Box anderseits an.
Das Gute an der AVM
FRITZ!Box Surf & Phone WLAN: Daten werden von Anfang an mit der
sicheren WEP-Verschlüsselung übertragen. Das schafft ein
hohes Maß an Abhörsicherheit, während Sie beispielsweise
Ihre Dokumente via E-Mail verschicken. Weiter unten erfah- ren Sie,
wie Sie den Zugriff aufs Internet und Ihr kabelloses Netzwerk noch
besser absichern.
Tipp: Um sämtliche
Einstellungen für die drahtlose Verbindung angezeigt zu bekommen,
ist das Aktivieren des Expertenmodus notwendig. Diesen erreichen Sie
über "System", "Ansicht" aus dem Hauptmenü
der FRITZ!Box-Software heraus.
Öffnen Sie den
Internet Explorer, geben Sie in Adress- zeile "Fritz.Box ein
und klicken Sie den Eintrag "WLAN".
Unter "Allgemein"
können Sie die Kanalnummer und SSID (Netzwerkname) ändern.
Das Anpassen des WLAN-Kanals empfiehlt sich vor allem dann, wenn sich
ein zweites Drahtlosnetzwerk in Ihrer Nähe befindet, das womöglich
auf demselben Kanal funkt. Benachbarte Funknetzwerke sollten mindestens
fünf Kanäle vonein- ander getrennt sein.
Unter "Ansicht"
lässt sich aber auch die Sendeleistung anpassen. Das ist dann
sinnvoll, wenn die Funkstrecken nicht allzu groß sind und Sie
den Senderadius verringern wollen.
Unter "Sicherheit"
können Sie den Schlüsseltyp einstel- len, der für die
Abhörsicherheit Ihrer übermittelten Daten sorgt. Dabei unterscheidet
man folgende Schlüsselarten:
WEP: Hier wird ein statischer Schlüssel eingesetzt, der
13 Zeichen lang ist (128 Bit). Diese Verschlüsselungsart ist
zwar ziemlich sicher, garantiert allerdings keinen hundertprozentigen
Schutz.
WPA (TKIP): Mit WPA/TKIP werden Daten mit Schlüs- seln
chiffriert, die bis zu 63 Stellen lang sein können. Außerdem
werden beim TKIP-Algorithmus dynamische Schlüssel verwendet.
Das bedeutet, dass der WPA-Schlüssel relativ häufig ausgetauscht
wird, was die Sicherheit deutlich erhöht. Allerdings müssen
neben dem WLAN-Router sämtliche angeschlossenen Drahtloscompu-
ter WPA beherrschen. Falls alle Netzwerkcomputer mit dem Service Pack
2 von Windows XP ausgestattet sind, können Sie WPA einsetzen.
WPA-II (AES): Diese Verschlüsselung ist noch abhörsicherer
als WPA/TKIP, benötigt allerdings einen WLAN-Computer, der mit
einem WPA-II-kompatiblen WLAN-Adapter ausgestattet ist. Zur Zeit bietet
lediglich AVM mit seinem FRITZ!WLAN USB solch einen drahtlosen Netzwerkadapter
an. Bei 1&1
kostet dieser WLAN-Stick 49,99 Euro zuzüglich Versandkosten.
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