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Telefonieren - so günstig wie nie (01)
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Grundlagen zu VoIP von Björn Lorenz, Achim Beiermann

Voice over IP (VoIP) steht für die Sprachübertragung im Internet. Im Unterschied zur herkömmlichen Telefonie wird die Information in kleine Datenpakete zerlegt und dann auf unterschiedlichen Wegen zum Ziel befördert. Und so funktioniert's.
DSL-Telefonie
Telefonieren - so günstig wie nie
Grundlagen zu VoIP
So funktioniert die DSL-Telefonie
Die DSL-Telefonie in der Entwicklung
Sprache übers Web verschicken
VoIP kostengünstig
Vorteile überwiegen
Enormes Einsparpotenzial
Fazit - Revolution liegt in der Luft
AVM FRITZ!Box Surf & Phone WLAN im Detail
Telefon-Sparbüchse
Interne Telefonanlage
Drahtlos ins Netz
Die komplette Telefonanlage fürs Büro und
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Optimale Sicherheit für Ihr Netzwerk
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VoIP-Zugang einrichten
Komplett-Setup
Internet-Telefonnummer anlegen
AVM FRITZ!Box Surf & Phone am PC
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FRITZ!Box Surf & Phone per Software-Setup
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FRITZ!Box mit Telefonanschluss verbinden
und Drahtlosfunktionen anpassen
Internet-Telefonie einrichten
Bequem telefonieren
Leistungsmerkmale bei der Intenet-Telefonie
Firmware-Update für die FRITZ!Box
Fon/WLAN
DSL-Telefonie
Telefonieren und kosten sparen
Einfacher den je: DSL-Telefonie
Keinen Anruf mehr verpassen mit "Parallel
Call"
Telefonieren zum Nulltarif: 1&1 Phone Flat
1&1 SoftPhone: Voice over IP
Videokonferenz & Co. - die Welt am DSL-
Modem
DSL-Telefonie mit 1&1 SoftPhone 2.0
DSL-Telefonate in der Praxis
Komfortmerkmale von 1&1 SoftPhone
1&1 SoftPhone 2.0 mit Firewall
1&1 SoftPhone installieren und Rufnummer
einrichten
Hardware-Konfiguration
1&1 SoftPhone starten und konfigurieren
Video-Telefonie in Top-Qualität
Neue Kamera installieren
Ein- und ausgehende Video-Telefonate starten
Experten-Einstellungen: Video Codecs
Online-Gaming
DSL-Features
Sicher durch Netz

Grundlagen zu VoIP

So funktioniert die DSL-Telefonie
Kaum einer anderen Technologie wurde in den letzten Jahren eine so große Zukunft vorausgesagt wie VoIP. Bereits für Mitte der 90er-Jahre war die Revolution auf dem Telekommunikationsmarkt angekündigt. Doch kurze Zeit später brach der Hype wieder in sich zusammen. Die Technik war einfach noch nicht ausgereift genug, um sich auf breiter Ebene bei den Privatanwendern durchsetzen: So fehlte es beispielsweise an allgemein gültigen Stan- dards und geeigneten Protokollen. Dadurch konnten sich die verschiedenen Telefonie-Applikationen nur selten mit- einander verständigen. Wer ein DSL-Telefonat führen wol- lte, musste sich vorher mit seinem Gesprächspartner re- gelrecht verabreden.

Als größter Bremsklotz erwiesen sich jedoch die trägen Datenleitungen: Mit 56-Modems und ISDN kam die DSL-Telefonie nie über das Versuchsstadium hinaus. Echos und Zeitverzögerungen brachten selbst geduldige Bastler zum Verzweifeln. Auch die Sprachqualität galt zu diesem Zeitpunkt als wenig berauschend. Aber die Technologie wurde weiterentwickelt und inzwischen sprechen viele Faktoren für eine Trendwende.

So hat sich in den vergangenen Jahren die Infrastruktur auf Seiten der Anbieter enorm verbessert und die Zahl von über 5 Millionen Breitbandanschlüssen macht VoIP auch für Privatanwender attraktiv. Darüber hinaus ist die Technik inzwischen ausgereifter, die Nutzung anwender- freundlicher und die Sprachqualität nahezu frei von Ver- zerrungen und Echos.

Da in vielen privaten Haushalten ebenfalls alle Voraus- setzungen vorhanden sind, um günstig über das Internet telefonieren zu können, wenden sich Provider wie 1&1 mit speziellen DSL-Telefonie-Angeboten an Ihre Kunden. 1&1 bietet seinen Kunden mit der AVM FRITZ!Box Surf & Phone und der AVM FRITZ!Box Surf & Phone WLAN die passende Hardware an die es dem Kunden ermöglicht, ganz einfach über das Internet zu telefonieren, ohne erst den PC starten und online geben zu müssen. Die Verbindung regelt die Box, der Kunde muss nur noch zum Telefon greifen und wählen.

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Der wesentliche Unterschied zu herkömmlicher Telefonie (Festnetz) besteht darin, dass die Sprachinformation nicht über eine gesondert geschaltete Verbindung in einem Telefonnetz übertragen werden, sondern sich eine Infrastruktur mit anderen Kommunikationsdiensten teilen (DSL-Leitung). Die Die Sprachinformationen werden von den Endgeräten zuerst analog vom Sprecher erfasst (Telefonapparat), mittels eines Wandlers (Phone-Hard- ware, beispielsweise die AVM FRITZ!Box Surf & Phone) in ein digitales Format überführt und dann über Codecs in entsprechende Audio-Binärformate gewandelt. Dabei werden die Daten unterschiedlich stark komprimiert, was zu unterschiedlichen Anforderungen bezüglich der Band- breite bei der Übertragung führt.

Zunächst muss das vorhandene Telefon mit der VoIP-fähigen Hardware verbunden und die gewünschte Ruf- nummer gewählt werden. Die Hardware verbindet sich mit dem 1&1 Server und fragt ab, ob der andere Teil- nehmer ebenfalls mit einem VoIP-fähigen 1&1 DSL-Tarif angemeldet ist. Wenn dies der Fall ist, wird eine reine Internet-Telefonverbindung hergestellt, die kostenlos ist.
Sollte der Gesprächspartner keine DSL-Telefonie von 1&1, GMX oder Schlund+Partner nutzen, wird der Anruf dann ins Festnetz geroutet. Als Voraussetzungen für eine saubere Übertragung gilt eine Geschwindigkeit von mindestens 80 KBit/s. Zum Vergleich: Der kleinste DSL-Anschluss versendet Daten mit 128 KBit/s. Mit 1&1 können Sie auf Wunsch auch per Video telefonieren. Dazu benötigen Sie lediglich die kostenlose 1&1 SoftPhone 2.0-Software und eine Webcam. Für die Videotelefonie sollte jedoch ein DSL-Anschluss mit 2.048 oder 6.016 KBit/s vorhanden sein.

1&1 DSL-Kunden können ab sofort Ihre Gesprächspartner im Netz sehen: Die 1&1 Videotelefonie macht's möglich.

1&1 DSL-Kunden können ab sofort Ihre Gesprächspartner im Netz sehen: Die 1&1 Videotelefonie macht's möglich.

Sprache übers Web verschicken
In Deutschland bringen vor allem Internetprovider wie 1&1 die DSL-Telefonie aktiv voran. Und anders als die Telefongesellschaften reichen sie die eingesparten Ver- bindungsentgelte an ihre Kunden weiter. Den Internet- providern kommt zugute, dass die Zahl-Millionen-Marke überschritten hat. Bis 2006 soll noch einmal das Vierfache hinzukommen. Ausreichend potenzial, um Pakete für KMUs, Freiberufler und private Haushalte zu schnüren. Der Provider 1&1 hat aktuell über 100.000 Kunden, die die DSL-Telefonie regelmäßig nutzen. Über 30 Millionen Telefonminuten ins deutsche Festnetz kommen monatlich bereits zusammen.

An die AVM FRITZ!Box Surf & Phone lassen sich analoge und ISDN-Telefone anstöpseln, mit denen Sie wie Gewohnt übers Web telefonieren können.
An die AVM FRITZ!Box Surf & Phone lassen sich analoge und ISDN-Telefone anstöpseln, mit denen Sie wie Gewohnt übers Web telefonieren können.
Die DSL-Telefonie in der Entwicklung

1&1 Kunden können schon heute die Internet-Telefonie optimal nutzen, denn sie können weltweit kostenlos mit anderen 1&1 Flatrate-Nutzern kommunizieren. 1&1 DSL-Kunden zahlen für Gespräche ins deutsche Festnetz nur 1 Cent in der Minute.

Die Telefonie-Funktion ist Bestandteil der 1&1 DSL DSL-Tarife. Mit den ausgereiften und benutzerfreundlichen DSL-Komplettpaketen von 1&1 können auch breitere Bevölkerungsgruppen erschlossen werden. Besonder- heit: Jetzt lassen sich herkömmliche analoge und ISDN-Telefone und die bisherige Telefonnummer nutzen, um über das Internet gebührenfrei zu telefonieren. Bisher ging das nur via Headset und entsprechende Software.

Das 1&1 Modell ist hingegen sehr einfach: Für nur 29.99 Euro-Aufpreis können sowohl Kabel- als auch WLAN-DSL-Router mit DSL-Telefonie-Funktion (AVM FRITZ!Box Surf & Phone) bestellt werden. An dieses werden vor- handene analoge oder ISDN-Telefone wie bei einer Telefonanlage angeschlossen. Das Gerät funktioniert selbst bei ausgeschaltetem PC, auch die Telefonnummer bleibt auf Wunsch die gleiche. Auch auf einige bequeme ISDN-Funktionen muss mann bei der DSL-Telefonie nicht verzichten. Hierzu gehören beispielsweise das "Makeln" und "Anklopfen". [mehr dazu: bequem Telefonieren]

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