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Umstieg auf DSL leicht gemacht
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Voraussetzungen für DSL von Michael Hülskötter

Um auf einen Highspeed-Internetzugang umzusteigen, sind einige Komponenten erfor- derlich. Hier erfahren Sie, welche das sind und was Sie der Surf-Spaß kostet.

DSL-Internet
DSL-Grundlagen
DSL - mit Highspeed ins Internet
Schnell surfen mit DSL - und das zu jeder Zeit
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Schnell, schneller, Highspeed-DSL
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So funktioniert DSL
Die notwendige Hardware für Ihren DSL-
Anschluss
Gefahren aus dem Internet: So bleibt der
Rechner sauber
Umstieg auf DSL leicht gemacht
Die passende Hardware-Voraussetzungen für
DSL
Der Zugang ins Internet: das DSL-Modem
Einer für alle: DSL-Router
Kabellos geht es natürlich auch
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Die passende Hardware-Voraussetzungen für DSL

Der Zugang ins Internet: das DSL-Modem
Für reibungslosen DSL-Betrieb benötigen Sie natürlich auch die passenden Geräte. In vielen Fallen liegt einer Grundausstattung schon alles bei, was wichtig ist. Hier finden Sie eine Auflistung, welche Komponenten Sie in jedem Fall anschaffen sollten, um ohne Umwege ins Internet gehen zu können:

ISDN- oder Analoganschluss der T-Com:
Sie können sowohl über der analogen als auch den ISDN-Telefonanschluss der T-Com via 1&1 DSL ins Internet gehen. Außerdem muss Ihr Telefonanschluss für DSL vorbereiten sein. Um den dafür notwendigen Antrag kümmert sich 1&1, wenn Sie einen 1&1 DSL-Vertrag abschließen, Sie müssen sich nicht darum kümmern.

DSL-Splitter:
Dieser kleine Kasten kommt zwischen Telefondose (TAE) und DSL-Modem oder Router mit eingebautem DSL-Modem. Der Splitter teilt die ankommenden Telefon- bzw. Faxsignale und die Datensignale und gibt die Daten an das DSL-Modem weiter und die Sprach-/Faxdaten an das Telefon bzw. Faxgerät. Damit wird auch gewährleistet, dass Sie mit DSL gleichzeitig telefonieren und faxen und im Internet surfen können. Den DSL-Splitter erhalten Sie kostenlos von 1&1 beim Abschluss eines DSL-Vertrags.

Ethernet oder USB-Schnittstelle:
Um das DSL-Modem oder den Router am Computer anschließen zu können, sollte der PC mit einem USB- oder Ethernet-Anschluss ausgestattet sein.

DSL-Modem:
Das DSL-Modem bringt einzelne Rechner mit Highspeed ins Internet. Das Modem lässt sich entweder per Kabel am PC anschließen (USB oder Ethernet) oder wird fest im PC als Karte eingebaut (PCI). Eine Besonderheit ist der auf Funk basierende PCMCIA-Adapter für Notebooks. Hierbei handelt sich um eine scheckkartengröße Karte, die einfach in den PCMCIA-Schacht vieler Notebooks passt und die Verbindung zu eine, drahtlosen Access Point herstellt.

Kabel:
Für den Netzwerkbetrieb benötigen Sie ein Ethernetkabel pro PC, das den Computer mit dem Router verbindet. Bei der AVM FRITZ!Box Version 2, die von 1&1 angeboten wird, ist das Ethernet-Kabel bereits enthalten. Achten Sie jedoch auf eine entsprechende Länge des Kabels, das allerdings 100 Meter nicht übertreffen darf. Außerdem ist es zwingend notwendig, dass das Ethernet-Kabel mit Netzwerkadapter und Router problemlos zusammen- arbeitet: Für aktuelle 100-Mbit-Komponenten muss es ein Twistet-Pair-Kabel der Kategorie 5E (Cat 5E) sein. Au- ßerdem sollte es sich möglichst um ein geschütztes Netzwerkkabel handeln, das sich gegenüber eventuell vorhandenen Störquellen wie Starkstromleitungen un- empfindlich verhält und keinen Schaden nimmt.

Drahtloses Netz:
Einfacher und bequemer kommen Sie an ein Netzwerk fast kabellos heran. Hierfür müssen Sie lediglich einen so genannten Wireless-LAN-Router (WLAN-Router) instal- lieren und alle PCs mit einem WLAN-Adapter ausstatten. Die notwendigen WLAN-KArten für Notebook oder PC bietet 1&1 zu vergünstigten Preisen an.

Die AVM FRITZ!Box Version 2 hat Router und Modem bereits integriert.

Die AVM FRITZ!Box Version 2 hat Router und Modem bereits integriert.
Für den einfachsten aller DSL-Zugänge - mit einem einzigen PC - sind zwei Dingen notwendig: Ethernet- oder USB-Anschluss am PC oder Notebook sowie passenden DSL-Modem. Hierbei ist vor allem darauf zu achten, dass das Modem mit Anschluss des PCs kompatibel ist.

Das ist bei aktuellen Computern meist unproblematisch, da USB und Ethernet zur Verfügung stehen. Allerdings sollte im Hinblick auf eine Netzwerkerweiterung das Modem mit einem Ethernet-Anschluss ausgestattet sein. Nur dann lassen sich nämlich Modem und Router ver- binden. Gerade für PC-Einsteiger und technisch nicht so versierte Anwender empfehlen sich externe Modems, die sehr einfach zu installieren sind und sich an alle halbwegs aktuellen Rechner anschließen lassen. Das macht sie vielseitig verwendbar.

Einer für alle: DSL-Router

Für einen oder auch zwei Internet-PCs mag ein DSL-Modem ausreichen, für Netzwerke gilt das nicht mehr. Hier verteilt eine zentrale Instanz, nämlich der Router, sämtliche Daten innerhalb des Netzwerkverbunds und bringt zudem alle angeschlossenen Rechner ins Internet. Damit an einem Router mehrere PCs angeschlossen werden können, sollte der DSL-Router mit einem ein- gebauten Switch versehen sein. Für größeres Netzwerk sind weitere Switches erforderlich, die sich mit dem Router verbinden lassen.

Eine weiter Stärke vieler DSL-Router: die eingebaute Firewall, die das Netzwerk vor allem vor Angriffen von außen schützt, aber auch den Internetverkehr von innen nach außen regelt. So lassen sich beispielsweise bestim- mte Internetseiten blockieren oder kritische Anwendun- gen wie Filesharing sperren.

Kabellos geht es natürlich auch
Für alle, die keine Kabel mögen und die Ihren Rechner oder auch einen kleinen Netzwerkverbund drahtlos ins Internet bringen wollen, empfiehlt sich von Anfang an ein WLAN-Router, der auf Funkwellen basiert und der pro- blemlos und fast ohne Installationsaufwand einen oder mehrere Computer ins Internet bringt. Viele dieser WLAN-Router sind mit Switch und Firewall ausgestattet, sodass sie einerseits auch kabelgebundene PCs ins WLAN einbinden und andererseits das Netzwerk vor Angriffen von außen schützen. Im Gegensatz zu der verkabelten Vernetzung sind für den Drahtlosbetrieb pro Netzwerk- computer WLAN-Adapter notwendig, die Sie oft separat erwerben müssen. Allerdings gibt es auch preiswerte Komponenten. Zudem sind vor allem immer mehr Note- books dank der Centrino-Mobiltechnologie von Intel bereits mit einem internen WLAN-Adapter ausgestattet. Aber auch Desktop-PCs verfügen oft über eine drahtlose Netzwerkkarte. Das macht die kabellose DSL-Freiheit noch selbstverständlicher.

FAZIT
Mit richtigen Hardware kommen Sie schnell und auch sicher ins Internet. Das Gute daran: Viele DSL-Provider wie 1&1 bieten die notwendigen Komponenten gleich mit an und das oft zu äußerst günstigen Preisen. Für den Netzwerkbetrieb ist beispielsweise bei der AVM FRITZ!Box Version 2 das notwendige Ethernet- oder USB-Kabel bereits enthalten. Das erleichtert die Entscheidung für DSL erheblich und macht die zeitraubende Renne- rei ins nächste Fachgeschäft überflüssig, da die DSL-Hardware meist direkt zu Ihnen nach Hause geliefert wird.


Auszug: PC Magazin KNOW-HOW powered by 1&1  
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