Was kostet der Spaß,
wenn Sie beispielsweise mit 1024 Kilobit/Sekunde durchs Internet surfen
und sich Daten aus dem Web besorgen? Neben der einmaligen Bereit-
stellungsgebühr (nur bei 1&1 DSL 1000) für die City-Flat
in Höhe von 49,95 Euro und der Deutschland-Flat in Höhe
von 69,95 Euro (Stand: 15.07.05) fallen als monatliche Grundgebühr
mit 1&1 City-Flat 4;99 Euro beziehungs- weise 9,99 Euro (als Deutschland-Flat)
an Kosten an. Eine genaue Aufstellung über die verschiedenen
Tarife finden Sie auch jederzeit auf der 1&1
Homepage.
|
DSL nutzt bestehende Kupferkabelnetz
der T-Com, das eine maximale Bandbreite von 1,1 MHz bietet. Hierbei
nutzen die analogen Telefondienste der T-Com den Bereich von 0 bis
4 kHz und für ISDN stehen 0 bis 130 kHz zur Verfügung. Da
alle Varianten von DSL, also auch ADSL, auf einer Frequenz jenseits
der 25-kHz Marke Daten senden und empfangen, können Sie mit ADSL
gleichzeitig telefonieren, faxen und Highspeed surfen. Um das Telefonsignal
vom DSL-Datensignal unterschei- den zu können, muss für
DSL ein so genannter Splitter installiert werden.
Das ist relativ simpel: Bei einem analogen Anschluss schließen
Sie einfach nur den DSL-Splitter an der TAE-Dose an, an der sonst
Ihr Telefon angeschlossen ist. An diesen Splitter wiederum hängen
Sie entweder das DSL-Modem oder einen Router mit eingebautem DSL-Modem.
Besitzen Sie einen ISDN-Anschluss benötigen Sie die NTBA-Dose,
mit der Sie Telefon und Fax verbinden.
Die integrierte Router-Modem-Lösung hat übrigens einige
entscheidende Vorteile: Sie haben Gerät weniger herumstehen und
das Einrichten des DSL-Verbindung gestalltet sich einfacher. |
Die erforderlichen Komponenten
für Ihren Internetzu- gang via DSL hängen vor allem davon
ab, ob Sie nur mit einem PC oder mehreren Rechnern ins Internet gehen.
Die passende Hardware ist auf diese Bedürfnisse zu- geschnitten.
Welche aktuelle Hardware 1&1 anbietet, lesen sie hier
Internet via Standalone-PC:
In diesem Fall benötigen Sie für Ihren Rechner lediglich
ein DSL-Modem, das Sie entweder im PC einbauen oder am USB-Anschluss
des Computers anschließen. Beide Varianten haben ihre Stärken
und Schwächen: Die interne DSL-Adapterkarte benötigt einen
freien Steck- platz im PC und eine ganze Menge an technischen Geschick.
Allerdings verschwindet diese eingebaute Lö- sung komplett im
Rechner und nimmt keinen unnötigen Platz weg. Das externe USB-DSL-Modem
lässt sich sogar am angeschalteten PC ganz bequem installieren,
benö- tigt jedoch ein wenig Platz auf dem Rechner oder Ihrem
Schreibtisch. allerdings ist die externe DSL-Lösung der internen
auf jeden Fall vorzuziehen, da Installation und Komfort für diese
Variante sprechen. Das passende DSL-Modem gibt es bei 1&1 übrigens
beim Abschluss eines DSL-Vertrags ab null Euro dazu.
Internet via Netzwerk
Falls mehr als ein PC über den DSL-Anschluss ins Internet gehen
sollen, bietet sich ein kleines Netzwerk an, in dem alle Rechner über
ein einziges DSL-Modem den Weg ins Web finden. Hierzu benötigt
jeder Rechner einen Netzwerkanschluss, der auf der Ethernet-Technik
basiert. Diesen Anschluss haben alle modernen PCs bereits eingebaut.
Als weiteres Gerät benötigen Sie nur noch einen Router,
am besten gleich mit eingebauten DSL-Modem. 1&1 bietet beispielsweise
solch einen Router unter dem Namen AVM FRITZ!Box Surf & Phone
an. An dieses Gerät schließen Sie sämtliche PCs an,
die ins Internet gehen sollen und können so bequem surfen. Mit
dem Gerät können Sie auch über das Internet telefonieren.
Wie das geht, lesen Sie hier. Der Rest ist ein wenig Konfigurationsarbeit
am Router. Übrigens: Es geht natürlich noch einfacher,
im Netzwerkverbund ins Internet zu kommen, und zwar drahtlos.
|
Gerade bei häufigen Internet besuchen nimmt das Risiko ständig
zu, von einem Plagegeist aus dem weltweiten Netz heimgesucht zu
werden: Ob Spam (Werbemühll), Viren, Hacker oder Trojaner,
sämtliche Arten der Inter- netbedrohung sind unschön und
verursachen Ärger, kosten Zeit und oft auch richtig Bares,
wenn beispiels- weise wichtige Dateien von Ihrem PC verschwinden
oder Ihr Posteingang ständig überquillt von unseriösen
Wer- beangeboten. Folgende Tipps sollen Ihnen deshalb Mög-
lichkeiten anzuzeigen, was Sie selbst gegen Datenklau und Datenverlust
tun können. Lesen Sie dazu auch Artikel zum Thema Internetsicherheit.
Kostenlose Anti-Spam-Programme
finden Sie beispiels- weise unter: www.spamnet.com
oder www.spampal.
org. Damit bleibt Ihr Rechner weitestgehend von lästi-
gen Werbebotschaften und nicht bestellten Newslettern verschont.
Hard- oder Software-Firewalls
halten Hacker von Ihrem Rechner oder Netzwerk fern. Viele DSL-Router
haben eine solche Firewall bereits eigebaut und schützen somit
komplette Netzwerke. Software-Firewalls, wie zum Bei- spiel die
integrierte Firewall von Windows XP, schützen hingegen einzelne
PCs.
Anti-Viren-Programme
von Symantec (www.syman
tec.de) oder McAffee (www.mcaffee.de)
schützen Ih- ren PC zuverlässig vor Viren, Würmern,
Trojanern und anderen Schädlingen.
Ein komplett-Paket
in Sachen Sicherheit bietet 1&1 seinen Kunden mit der 1&1
Internet Sicherheit an. In diesem Paket finden Sie 1&1 Antivirus
und die 1&1 Firewall. Damit schützen Sie Ihren PC vor Viren
und Spionen aus dem Netz. Die Software bleibt auch auf dem aktuellen
Stand, da beide Programme automatisch regel- mäßige und
auch Notfall-Updates online durchführen.
FAZIT
Steigen Sie endlich auf DSL um und gehen Sie Höchstgeschwindigkeit
ist Internet. Schicken Sie Ihr analoges Modem in Rente und besorgen
Sie sich einen schnellen DSL-Anschluss inklusive der passenden Hardware
wie DSL-Modem oder Router. Kleine Netzwerke profitieren ebenfalls
von DSL: So können mehrere Computer über einen einzigen
DSL-Zugang ins Internet gehen. Eine eigebaute Firewall schützt
dabei zuverlässig vor Häckern und anderen lästigen
Eindringlingen. Und falls Sie keine Kabel mögen und ganz einfach
von jedem Ort, Ihrer Wohnung oder Ihrem Büro ins welweite Netz
gehen wollen, bietet sich drahtlose Variante von DSL an. Die passenden
Geräte gibt's von 1&1 in vielen Fällen sogar kostenlos
oder preisgünstig dazu. Mehr infos zu DSL, neuer Hardware und
aktuellen 1&1 DSL-Flatrates finden Sie immer auf der 1&1
Homepage.
|